Die biologische Zahnsanierung – Ihr Fahrplan zu nachhaltiger Gesundheit
Das neue Jahr beginnt für viele mit dem Wunsch nach Veränderung: Detox-Kuren, neue Sportroutinen und eine bewusstere Ernährung stehen hoch im Kurs. Doch ein entscheidender Faktor für langfristige Vitalität wird dabei häufig übersehen: der Mundraum.
Bei EIFEL BIOHEALTH erleben wir immer wieder, dass chronische Entzündungen im Kiefer oder unverträgliche Materialien an den Zähnen den Organismus dauerhaft belasten können. Sie wirken wie eine „Dauerbremse“ für das Immunsystem. Oft bleiben Sie unbemerkt, aber mit spürbaren Folgen für Energie, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
Warum der Jahresanfang der ideale Zeitpunkt für einen „Systemcheck“ im Mund ist
Während viele Menschen ihren Körper von außen reinigen, bleiben innere Belastungen häufig unerkannt. Wurzelbehandelte Zähne, alte Amalgamfüllungen oder sogenannte stumme Entzündungen im Kiefer (silent inflammations) können das Immunsystem dauerhaft belasten. Der Körper ist dann ständig mit Kompensationsarbeit beschäftigt. Die eingesetzte Energie fehlt dann an anderer Stelle.
Wer das Jahr mit mehr Klarheit, Widerstandskraft und Vitalität beginnen möchte, sollte deshalb eines seiner gesundheitlichen Fundamente prüfen: das Gebiss.
Eine biologische Zahnsanierung ist kein rein ästhetischer Eingriff, sondern ein ganzheitlicher Ansatz zur Entlastung des gesamten Organismus.
Exklusiv-Interview: Tanja Derksen über die Verbindung zwischen Zähnen und Gesamtgesundheit
Wir haben mit Tanja Derksen, Gründerin des EIFEL BIOHEALTH Instituts, darüber gesprochen, warum die biologische Zahnheilkunde heute eine zentrale Rolle in der Präventiv- und Regulationsmedizin spielt.
Frage: Frau Derksen, viele Menschen fühlen sich besonders im Winter müde und antriebslos. Können die Zähne dabei tatsächlich eine Rolle spielen?
Tanja Derksen: „Ja, absolut. Der Mundraum darf nicht isoliert betrachtet werden. Ein wurzelbehandelter Zahn kann beispielsweise Stoffwechselprodukte wie Mercaptan oder Thioäther freisetzen. Diese Substanzen stellen für den Körper eine dauerhafte Belastung dar und müssen kontinuierlich ausgeglichen werden. Viele Patientinnen und Patienten berichten nach einer biologischen Sanierung von mehr geistiger Klarheit, Energie und Belastbarkeit.“
Frage: Was unterscheidet Ihren Ansatz bei EIFEL BIOHEALTH von der klassischen Zahnmedizin?
Tanja Derksen: „Wir denken konsequent biologisch und ganzheitlich. Unser Fokus liegt nicht nur auf dem einzelnen Zahn, sondern auf der systemischen Verträglichkeit. Wir arbeiten mit hochreinen Keramik-Implantaten aus Zirkonoxid, die biokompatibel sind und keine galvanischen Wechselwirkungen verursachen. Zusätzlich unterstützen wir jede Sanierung mit individueller biologischer Begleittherapie, um die Heilung auf Zellebene zu fördern. Unser Ziel ist es, den Menschen als Ganzes zu behandeln.“
Die drei Säulen der biologischen Zahnsanierung
Säule 1: Metallentfernung unter Schutz Alte Amalgamfüllungen oder Metallrestaurationen werden unter speziellen Schutzmaßnahmen entfernt. Ziel ist es, die Freisetzung und Aufnahme von Schadstoffen bestmöglich zu minimieren.
Säule 2: Störfeldbereinigung Tote Zähne oder chronische Entzündungen im Kieferknochen (NICO/FDOK) werden unter Einsatz von biologischer Begleittherapie ( u.a. Ozon, PRF) schonend entfernt, um eine möglichst saubere Heilungsbasis zu schaffen.
Säule 3: Biologische Rekonstruktion Der Ersatz fehlender Zahnsubstanz erfolgt ausschließlich mit metallfreier Hochleistungskeramik. So werden galvanische Wechselwirkungen – der sogenannte „Batterieeffekt“ im Mund – vermieden und eine optimale Verträglichkeit unterstützt.


